1.1. Anette Hadding ist
a) deutsche Weltmeisterin im
Schwimmen.
b) eine der besten deutschen
Schwimmerinnen.
c) die jüngste Schwimmerin in
Deutschland.
1.2. Begonnen hat es
a) schon im Kindergarten.
b) in der Schule in Düsseldorf.
c) mit 6 Jahren in Mainz.
1.3. Anettes erster Wettkampf
brachte ihr
a) einen großen Erfolg.
b) einen großen Verlust.
c) keine Medaille.
1.4. Bei den Deutschen
Meisterschaften
a) belegte sie den ersten Platz.
b) verlor sie den Wettkampf.
c) war sie nicht da.
1.5. Ihr Schwimmtraining
umfasst
a) 6 Stunden in der Woche.
b) eineinhalb Stunden sechsmal pro
Woche.
c) anderthalb Stunden in der Woche.
1.6. Nach dem Schwimmtraining
a) fährt sie nach Hause.
b) trifft sie ihre Freunde.
c) trainiert sie noch im Kraftraum.
1.7. An den Wettkämpfen
gefällt es ihr,
a) andere Schwimmerinnen zu treffen.
b) neue Leute kennen zu lernen.
c) täglich hart zu trainieren.
ZADANIE 2
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2.1. Wolfgang Petersen ist ein Hollywoodstar. |
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2.2. Letztens hat er einen Film über einen
amerikanischen Agenten gedreht. |
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2.3. Jetzt dreht er seine Filme in den
Bavaria-Filmstudios. |
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2.4. Er ist in München in Bayern zur Welt gekommen. |
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2.5. In der Schulzeit in Hamburg hat er
Acht-Millimeter-Filme gedreht. |
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2.6. Der Krimi „Reifezeugnis“ hat ihn bekannt gemacht. |
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2.7. In dem Film „Reifezeugnis“ hat die vierzehnjährige
Nastassja Kinski ihre erste Filmrolle
bekommen. |
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2.8. Petersens erster internationaler Erfolg war der
Film „Das Boot“, der sechs Oskars bekommen hat. |
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Tekst 1
Annette Hadding ist 18 Jahre alt und wohnt in Düsseldorf. Sie ist eine der besten Schwimmerinnen in Deutschland. Mit 16 Jahren war sie deutsche Meisterin über 50 Meter Delphin. 1992 hat sie in Barcelona eine Bronzemedaille gewonnen. Unser Reporter Werner sprach mit der jungen Schwimmerin.
Werner: Wann hast
du mit dem Schwimmen angefangen?
Annette: Mit sechs
Jahren habe ich in einem Klub in Mainz angefangen. Ich habe zuerst das Kraulen gelernt. Mit acht war ich
bei meinem ersten Wettkampf – und ich habe eine Medaille gewonnen!
Werner: Wie ging
es weiter?
Annette: Ich habe
weiter trainiert, und ich wurde langsam immer besser. Mein Erfolg bei den
Deutschen Meisterschaften 1991 hat mich selbst überrascht! Ich schaute auf die
Anzeigentafel, und da stand, dass ich auf dem ersten Platz war. Ich konnte es
gar nicht glauben!
Werner: Wie oft
musst du trainieren?
Annette: Ich
trainiere sechs Tage in der Woche. Montags bis freitags fahre ich jeden Abend
eine Stunde lang zur Schwimmhalle. Dort schwimme ich eineinhalb Stunden, und
dann trainiere ich noch eine Stunde im Kraftraum.
Werner: Macht dir
das Schwimmen noch Spaß?
Annette: Die
Wettkämpfe sind das Tollste an der Sache. Man trifft neue Leute und reist viel.
Aber das Training ist manchmal sehr hart.
Werner: Ist
schwimmen das Wichtigste für dich?
Annette: Nein, nach
der Schule möchte ich studieren. Ich weiß noch nicht was. Natürlich schwimme
ich weiter!
Werner: Ich danke
dir für das Interview. Viel Glück, Anette!
„Wolfgang Petersen? Wer ist
das? Viele Leute kennen ihn nicht – aber Wolfgang Petersen ist der
erfolgreichste deutsche Regisseur! Er hat schon viele Filme in Hollywood
gedreht. Der Star in seinem letzten Film war Clint Eastwood. Clint ist ein Geheimagent
und muss den amerikanischen Präsidenten schützen. Der Film heißt „In the Line of Fire“. Hier wird auch noch mehr über Wolfgang Petersen erzählt.
Wolfgang Petersen wurde am 14.
März 1941 in Emden (Ostfriesland) geboren. Er ist in Hamburg zur Schule
gegangen. „Ich habe schon in der Schule
Acht-Millimeter-Filme gemacht!“ sagt Wolfgang. „1960 habe ich Abitur gemacht. Ich wollte zuerst Schauspieler werden.
Also bin ich drei Jahre lang auf die Hamburger Schauspielschule gegangen. Dort
habe ich auch zum ersten Mal Regie geführt. Das hat mir viel Spaß gemacht. Und
ich habe von 1966 bis 1969 in Berlin Film studiert.“
In den siebziger Jahren hat
Wolfgang Filme für das Fernsehen gedreht. Der Krimi „Reifezeugnis“ war ein
großer Erfolg. In diesem Film kann man die vierzehnjährige Nastassja Kinski in
ihrer ersten Filmrolle sehen – jetzt ist sie ein internationaler Star!
„1980 habe ich einen
Kinofilm in den Bavaria-Filmstudios in München gedreht.
Der Film hieß ,Das Boot’ und war mein erster
internationaler Erfolg!“ erzählt
Wolfgang. „Dieser Film hat sechs
Oskar-Nominierungen bekommen. Das war toll für einen deutschen Film!“
Welche anderen Filme hat der
berühmte Regisseur noch gemacht? „1983 ,Die unendliche Geschichte’ – ein
Märchen nach dem Roman von Michael Ende. 1985 ,Geliebter Feind’ (Enemy Mine) –
ein Science-fiction-Film mit Dennis Quaid. 1991 ,Shattered’ – ein Krimi mit Tom
Berenger und Bob Hoskins. 1992 ,In
the Line of Fire’ (Die zweite Chance) mit Clint Eastwood und 1993 ,Perfect
World’ (Perfekte Welt) mit Kevin Costner. Diesen Film könnt ihr diesen Sommer in den Kinos sehen!
Schuss, 4/94